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1. Bürgermeisters der Stadt Sulzbach-Rosenberg Gerd Geismann |
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repräsentiert eine unserer ältesten überkommenen gesellschaftlichen
Zusammenschlüsse, die bis in die Neuzeit gerettet werden konnten.
Bis heute geben Schützen Zeugnis von der guten Kameradschaft und der
Ernsthaftigkeit, mit der Waffe sicher umzugehen und dem Schützensport
zu dienen. Die Schützenbewegung fußt aus der Notwendigkeit der
Stadtverteidigung im Mittelalter. Deshalb wurden nur die Ehrbarsten und
Zuverlässigsten unter den Altvorderen von der Gemeinschaft ausgewählt,
die Waffe zu tragen. In unserer Zeit wird auch das Einüben im Sozialverhalten,
die sportliche Fairness und das gute demokratische staatsbürgerliche
Mitwirken in den Vordergrund gerückt.
Die Jugendarbeit genießt bei den Schützenvereinen einen hohen Stellenwert und hat sich bewährt. Junge Menschen für die Ideale des Schützensports zu begeistern, sie zu guten Schützen auszubilden und mit beizutragen, dass sie zu wertvollen Gliedern unserer Gesellschaft heranwachsen, wird von allen Schützengesellschaften und Schützenvereinen ernst genommen. Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken. Der Name Schützengau „Schützengau Sulzbach-Rosenberg“ ist ein positiv besetzter Begriff in der bundesdeutschen Schützenwelt. Er trägt zum günstigen Image unserer Region bei und darf durchaus als wertvoller „weicher“ Standortfaktor bewertet werden. Dass dies so bleiben möge, dafür wird auch die Stadt Sulzbach-Rosenberg als Sitz und geehrter Namensgeber der Gesellschaft künftig, wie auch in der Vergangenheit, sorgen. Dass die Verantwortlichen in den Schützenmeister-Ämtern der Gesellschaften und Vereine weiterhin eine glückliche Hand haben und viel Erfolg beschieden ist, im Sportlichen wie auch Gesellschaftlichen und Kameradschaftlichen, das ist mein Wunsch, aber auch meine Zuversicht. In diesem Sinne grüße
ich alle Schützinnen und Schützen mit einem herzlichen „Gut Schuss“
und allzeit „Gut Ziel“
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