Schützengau Sulzbach-Rosenberg e.V.

Technische Kommission Sportschießen DSB

Fast 500 Teilnehmer bei der 31. Landkreismeisterschaft

496 Schützinnen und Schützen und 105 Mannschaften aus 40 Vereinen beteiligten sich an den 31. Landkreismeisterschaften im Sportschießen, die zeitgleich in den fünf Schießlokalen der SG Paulsdorf, Sportschützen Schmidmühlen, Eichenlaub Sorghof, 1893 Rosenberg und der FSG Amberg ausgetragen wurden. Die Schirmherrschaft zu diesen Meisterschaften hatte wieder Landrat Richard Reisinger übernommen.

Bürgermeister Michael Göth, der auch Landrat Richard Reisinger vertrat, zollte den Siegern und Platzierten bei der Siegerehrung im Schützenheim von 1893 Rosenberg Respekt zu den erzielten Leistungen und dankte den Verantwortlichen um Turnierleiter Manfred Dütsch für deren ehrenamtliches Engagement rund um diese Meisterschaft.

Der Saal des Schützenheimes der Zimmerstutzen-Schützengesellschaft 1893 Rosenberg war proppenvoll, denn viele Sportschützen und Vereinsvertreter waren gekommen um ihre Besten zu ehren. Turnierleiter Manfred Dütsch konnte dazu auch OSB-Vizepräsidentin Herta Zeiler, Gauschützenmeister  Heinrich Fraunholz (Schützengau Amberg), die stellvertretenden Gauschützenmeister Georg Schmer und Reinhold Brandl (Schützengau Sulzbach)  sowie die Sportbeauftragten des Landkreises, Robert Graf  und Christina Winkler begrüßen.

Vom Schüler- bis zum Seniorschützen waren alle Altersgruppen bei diesen Meisterschaften vertreten. "Dies zeige, dass der Schießsport wie kein anderer Alt und Jung verbinde", so die OSB-Vizepräsidentin. Herausragende Ergebnisse erzielten mit dem Luftgewehr der amtierende Deutsche Meister im Armbrustschießen Julian Kemptner (Ehenbachtaler Holzhammer) mit jeweils 393 Ringen in der Schützenklasse und Johann Strobl (Hubertus Ursensollen) in der Seniorenklasse.

Bester mit der Luftpistole im freien Anschlag wurde Paul Müller (SG Neumühle) mit 376 Ringen und knapp am Traumergebis von 300 möglichen Ringen scheiterten mit jeweils 299 Ringen im Luftgewehr-Aufgelegtschießen Herbert Peteratzinger (Diana Hirschau), Willi Herlitze (Eichenlaub Sorghof) und Günter Winter (Freischütz Karmensölden).

Ein Spitzenergebnis im Aufgelegtschießen mit der Luftpistole erreichte auch Josef Singer (Tell Vilseck) mit 290 Ringen. Beste Schützin in der Schülerklasse war Tina Reichl (Hüttenschützen Massenricht) mit 190 Ringen.

Das beste Mannschaftsergebnis im Turnier lieferte mit 1172 Ringen die Schützenmannschaft von Ehenbachtaler Holzhammer mit Julian Kemptner (393 Ringe), Christan Stahl (392) und Markus Ulrich (387).

Mit einem 21,1 Teiler holte sich Waldemar Pirner (SG Neumühle), die Königswürde in der Disziplin Luftgewehr-Aufgelegt. Jakob Nutz (Eichenlaub Sorghof) eroberte sich die Jugendkönigswürde mit einem 18,7 Teiler. Michaela Prüll (Ehenbachtaler Holzhammer) schaffte mit einem 42,5 Teiler den Sieg bei den Damen und trägt nun für ein Jahr den Titel Landkreis-Schützenliesl. Mit einem 70,6 Teiler wurde Robert Schmidt (Bruderbund Fromberg-Niederricht)  Landkreis-Schützenkönig mit dem Luftgewehr.

Manuel Nitzbon (Edelweiß Hohenkemnath) sicherte sich mit einem 74,5 Teiler die Jugendkönigswürde mit der Luftpistole und Dominik Strähl (Ehenbachtaler Holzhammer) schoss einem 68,1 Teiler, der ihm den Titel des Landkreis-Schützenkönigs mit der Luftpistole einbrachte.

Ergebnisse sind hier abrufbar:

 

Proppenvoll war der Saal zur Siegerehrung gefüllt

Auch 1. Bürgermeister Michael Göth freute sich über den Zuspruch

OSB-Vizepräsidentin Herta Zeiler strich den Breitensport heraus

Viele Pokale für die Mannschaftssieger

Landkreiskönige 2017

Mannschaftssieger LG

Mannschaftssieger LP und Aufgelegt

Einzelsieger nur Goldmedaillen

Gauschützenmeister Heinrich Fraunholz dankte für die Gaue

RWK-Auflage startet mit 14 Mannschaften

Mit 10 LG-Mannschaften, 4 LP-Mannschaften und 3 Einzelschützen stehen 65 Schützinnen und Schützen am Start der RWK-Saison 2017-2018, stellte der Gausportbeauftragte Werner Fischer bei der Mannschaftsführerbesprechung im Schützenheim von Germania Großalbershof fest.

Bevor Werner Fischer den stellv. Gauschützenmeister Georg Schmer und Gausportleiter Wolfgang Moll begrüßte, bat er alle Anwesenden um eine Gedenkminute für Manfred Konrad, der im September verstarb und allen als aktiver und erfolgreicher Schützen in Erinnerung bleiben wird.

Nach einer gemeinsamen Brotzeit erläuterte Werner Fischer nochmals ausführlich das Turnierprogramm. Gleich bleibt demnach der Austragungsmodus mit einer Gruppeneinteilung und die Zehntelwertung, die ja mittlerweile auch in das Meisterschaftsprogramm des DSB Einzug gehalten hat.

Neu ist die Klasseneinteilung, da jetzt bereits Schützinnen und Schützen ab dem 51. Lebensjahr am Aufgelegtschießen teilnehmen können. Insgesamt wurden durch Änderungen der SPO durch den DSB im freien Anschlag eine und im Auflageschießen zwei neue Klassen zusätzlich geschaffen.

Da es sich beim Gauinternen RWK ja um eine Breitensportveranstaltung handelt, sollen hier die momentan unklaren und in kurzer Zeit mehrmals wechselnden Bestimmungen des DSB zur Verwendung von Hilfsmitteln, nicht berücksichtigt und das bisherige Procedere beibehalten werden.

Zwei Pokale haben ja bei der letzten Siegerehrung ihre endgültigen Besitzer gefunden. Spontan erklärten sich Georg Schmer und Wolfgang Moll bereit, neue Pokale zu stiften.  Die Siegerehrung des RWK's wird am Freitag, 16.02.2018, im Schützenheim von Germania Großalbershof stattfinden.

Zum Gruppenfoto stellten sich die Mannschaftsführer der teilnehmenden Mannschaften am RWK-Auflage 2017-2018 mit Turnierleiter Werner Fischer (rechts).

 

Klassifizierung für Behinderte

Hier die neuesten Informationen der Technischen Kommission Sportschießen für unsere behinderten Schützen:

Bezugnehmend auf die elektronische Abstimmung weise ich darauf hin, dass ab dem Sportjahr 2018 bei den Wettbewerben nach Teil 9 - Auflagewettbewerbe - die Hilfsmitteleinträge der Behindertenklassen AB 1/ AB 2 keine Gültigkeit mehr haben.

Das bedeutet, dass die Sportler, die nach AB 1/AB 2 klassifiziert worden sind wie Nichtbehinderte zu behandeln sind.

In Fällen, in denen der AB 1/AB 2 Sportler einen Nachweis* der Notwendigkiet eines Hockers erbringt, kann der Hocker bei den Auflagewettbewerben weiter verwendet werden.

In diesen Fällen reicht der SportlerIn seinen grünen Hifsmittelausweis mit den Kopien der Nachweise über den LV beim DSB zur Erweiterung ein. Bei Neuklassizifierungen ist eine Kopie dieser Gutachten dem Klassifizierer vorzulegen.

  • Nachweise sind:
  • Eintrag von G /aG im Versorgungsamtsausweis
  • Bescheinigung eines Orthopäden
  • Bescheinigung eines Neurologen

Wir bitten um Beachtung der Hinweise

gez. Gerhard Furnier

Vizepräsident Sport

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